TV-Kritik zu “Eureka”
26.02.08
Der Münchener Privatsender ProSieben hat gestern um 21:10 Uhr den zweistündigen Pilotfilm zur US-Mysterieserie “Eureka” ausgestrahlt und kommt ganz nah den Mysterieklassiker “Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI” heran. Gestern sind wir auf die Handlung eingegangen und kann dazu nun meine Kritik geben. Gleich zu Beginn wurde der Zuschauer in ein Haus eines Wissenschaftlers namens Walter der Kleinstadt Eureka entführt. Seine Frau sitzt im Bett und bittet ihn endlich schlafen zu gehen aber sein wissenschaftliches Experiment ist wichtiger.
Er arbeitet an einem Tachyonenbeschleuniger wobei es zu einer mächtigen elektrischen Entladung kommt. Zur gleichen Zeit fährt US-Marshall Jack Carter (Colin Ferguson) mit seiner straffällig gewordenen Tochter Zoe (Jordan Hinson) auf der nahegelegenen Landstrasse Richtung Los Angeles. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts ein Hund auf wodurch das Auto im Graben landet. Zu Fuss kommen sie schließlich in Eureka an und stellen schnell fest, dass hier einiges merkwürdig ist. Walter und seine Frau wollen die Stadt verlassen aber dabei verschwindet der im Wohnmobil versteckte Tachyonenbeschleuniger und ihr Sohn aber Jack Carter findet ihn im Wäschekasten des Fahrzeugs. Am Ende des Pilotfilms wird er befördert und arbeitet nun als Polizist in Eureka. Die Mysterie-Serie ist empfehlenswert und freue mich auf die nächsten Folgen.



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