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DVD-Kritik: X-Men - Der letzte Widerstand

14.03.08

Im Jahre 2006 kam der vorerst letzte X-Men Kinofilm unter dem Titel “X-Men - Der letzte Widerstand” in die Kinos und war mit einem Einspielergebnis von weltweit über 500 Millionen US-Dollar einer der erfolgreichsten Actionfilme des Kinojahres 2006. Nun gibt den Kinohit seit etwa einem Jahr auf DVD zu kaufen und kann durch eine gut durchdachte Handlung sowie beeindruckenden Spezialeffekten überzeugen. Zur Story: Die X-Men führen ihr Leben weiter wie bisher trotz der Vorkomnisse am Alkali Lake wo ihr Teammitglied Jean Grey ihr Leben verloren hatte. Nur Cyclops (James Marsden) bleibt unruhig und wird zum Einzelgänger, als er eines Tages telepathisch die Stimme seiner verstorbenen Freundin wahrnimmt und mit dem Motorrad zum Alkali Lake fährt.

Dort taucht Jean Grey (Famke Janssen) überrascht aus den Tiefen des Sees auf und küsst ihn wobei er aber durch ihre ungeheure Macht zu Tode kommt. Professor Xavier (Patrick Stewart) hat böse Vorahnungen und entsendet Wolverine (Hugh Jackman) und Storm (Halle Berry) zum See. Dort finden sie die bewußtlose Jean und nur die schwebende Brille ihres Freundes Cyclops. Sie wird zurück in Xavier´s Mutantenschule gebracht aus der sie kurze Zeit später nach einem Kampf mit Wolverine flieht. In der Zwischenzeit ist Xavier´s Erzfeind Magneto (Ian McKellen) aus seinem Gefängnis geflohen und baut eine Mutanten-Armee auf.

Er kämpft gegen das Heilmittel welches entwickelt wurde um die Mutanten von ihren besonderen Fähigkeiten zu befreien wodurch sie zu normalen Menschen werden. Bei einem Überfall auf einen Gefangenentransport, wo Mystique (Rebecca Romijn) mit anderen Mutanten transportiert wird, läßt Magneto seine treueste Gefährtin fallen, als sie von einem “Heilmittel-Pfeil” getroffen wird und wieder zu einem normalen Menschen wird. Sie verrät Magneto an die Behörden. Im Anschluss kommt es zum Showdown auf der ehemaligen Gefängnis-Insel Alcatraz, wo das Heilmittel hergestellt wird mit dem Ende dass Magneto seine Kräfte verliert. Zwar sind die Handlung und Spezialeffekte gut allerdings ist der Film mit 104 Minuten Länge zu kurz.

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