TV-Tipp: “Das China-Syndrom”
16.09.08
Im Jahre 1979 wurde der spannende Katastrophenfilm “Das China-Syndrom” von Michael Douglas gedreht mit Jack Lemmon als Kernkraft-Ingenieur in der Hauptrolle. Kurze Zeit nachdem der Film in den Kinos angelaufen war kam im Atomkernkraftwerk Three Mile Island zu einem schwerwiegenden Reaktorunfall und im Jahre 1986 explodierte der Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks in Tschernobyl. Zur Handlung: In einem kalifornischen Kernkraftwerk kommt es während eines Besuchs durch die TV-Journalistin Kimberly Wells (Jane Fonda) zu einem Zwischenfall.
Die Erschütterung wird ihr und ihren Kameramann Richard Adams (Michael Douglas) als Routinefall ohne große Bedeutung verkauft. Der Kameramann kann das Geschehen im Kontrollraum aufzeichnen und schnell wird klar dass ein Bedienfehler für den Störfall verantwortlich war. Der TV-Sender möchte den Film nicht ausstrahlen und so begeben sich Kimberly und Richard selbst auf Spurensuche. Als sie die Aufzeichnung einer Expertengruppe vorlegen kommt es zu dem Ergebnis dass es bei dem Störfall fast zu einer Kernschmelze also dem so genannten China-Syndrom gekommen wäre. Wer erfahren möchte ob der Kernreaktor explodiert oder nicht, sollte am Donnerstag um 20:15 Uhr den TV-Sender “Das Vierte” einschalten.



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