Roger Moore nimmt 007-Gewalt ins Visier
13.11.08
Der britische Filmstar Roger Moore hat seine Memoiren “My World is my Bond” veröffentlicht und berichtet dort, dass er die Gewalt in den “James Bond”-Filmen nie leiden konnte. Diese Anipathie entstand durch eine sehr schmerzhafte Erfahrung in der Jugendzeit. Ein Freund hatte ihm stolz sein Luftgewehr gezeigt und schoss den späteren Bond-Darsteller in das Bein. Besonders der Einsatz von Waffen stößt Roger Moore seit diesem furchtbaren Erlebnis sauer auf und schreibt dass sein Bond kein gewälttätiger Mensch sondern ein Charmeur gewesen sei.
Zur Zeit wird James Bond von Daniel Craig dargestellt und erhält Lob von Roger Moore für seine exzellente Darstellung des Geheimagenten. Seit vergangener Woche ist “James Bond - Ein Quantum Trost” im Kino zu sehen und läßt die Kinokassen bisher ordentlich klingeln. Als einziger Bond-Film setzt er die Handlung des Filmendes von “Casino Royale” fort. Diesmal sinnt der Geheimagent auf Rache da seine Freundin durch eine mächtige Gangsterbande um ihr Leben gebracht wurde.



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