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Alias - Die Agentin


Die Serie wurde das erste Mal im Jahre 2001 in den USA ausgestrahlt und ist eine amerikanische Produktion. Gestartet ist die Serie in Deutschland im Jahre 2003 auf dem Sender Pro Sieben. Produziert wurde die Serie von 2001-2006 in der insgesamt 105 Folgen gedreht wurden die in insgesamt 5 Staffeln ausgestrahlt worden sind.

Die Hauptrolle in der Serie übernimmt Jennifer Garner, die die Studentin Sydney Bristow spielt. Sydney arbeitet geheim als Agentin für die Organisation SD-6, einer geheimen Unterabteilung der CIA – Central Intelligence Agency -. Nachdem ihr Freund sie bittet ihn zu heiraten erzählt sie ihm dass sie für die SD-6 arbeitet, woraufhin der Leiter der Abteilung Arvin Sloane, gespielt von Ron Rifkin, Sydneys Freund töten lässt. Ihr Vorgesetzter hegt nun auch Zweifel an der Loyalität von Sydney und hetzt einige Killer der SD-6 auf sie. Mithilfe ihres Vaters Jack Bristow, gespielt von Victor Garber, kann sie den Häschern jedoch entkommen. Nach einer Unterhaltung erfährt sie dass ihr Vater ebenfalls in den Diensten des SD-6 steht, und Kenntnisse darüber besitzt dass die Organisation kein Teil der CIA ist, sondern es sich um eine Zelle der Organisation Allianz der 12 handelt. Diese Organisation ist ein Staatsfeind. Um sich vom Verdacht des Verrates zu befreien führt Sydney einen Auftrag für die SD-6 aus, und besorgt ihrem Vorgesetzten Sloane ein Artefakt. Dieser akzeptiert ihren Loyalitätsbeweis, doch Sydney setzt sich mit der CIA in Verbindung und arbeitet von dort an als einer von zwei Doppelagenten, mit dem Ziel die SD-6 zu zerschlagen. Sydney kennt die Identität des anderen Doppelagenten nicht, bis zu dem Tag an dem sie ihren Vater am Grab ihres Freundes trifft, und der ihr mitteilt dass er der zweite Agent ist.

Viele Folgen der Serien drehen sich um die Rambaldi-Prophezeiung, in der Sydney die Aufgabe hat die Artefakte des Milo Rambaldi zu beschaffen, die auf der ganzen Welt verstreut sind. Alias – Die Agentin ist eine sehr turbulente Serie die mit ihren Anfängen neue Standards für die Darstellung von Actionszenen gesetzt hat. Die Beziehungen der Charaktere werden dabei immer in der Schwebe gehalten damit ein Zuschauer der die Serie nicht regelmäßig verfolgt keine Chance hat eine Verbindung zu den einzelnen Teilen herzustellen, und somit keinen roten Faden aufbauen kann. Daneben entwickelte die Serie ein recht dramatisches Potential. Die Serie wurde mittlerweile auf DVDs veröffentlicht und im Jahre 2002 gewann Jennifer Garner in der Kategorie Beste Schauspielerin in einer Dramserie den Golden Globe Award.

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