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Dr. House


Dr. House ist eine in den USA produzierte Drama- und Krankenhausserie. Die Serie wird seit 2004 produziert und mittlerweile wurden bereits 4 Staffeln gedreht in denen 72 Folgen gezeigt wurden. Jede Folge hat eine Laufzeit von ca. 40 Minuten und weiter Folgen sind in Planung. Die Erstausstrahlung erfolgte in den USA im Jahr 2004, in Deutschland im Jahr 2006. Die Hauptdarsteller der Serie sind Hugh Laurie als Dr. Gregory House, Lisa Edelstein als Dr. Lisa Cuddy, Robert Sean Leonard als Dr. James Wilson, Omar Epps als Dr. Eric Foreman, Jesse Spencer als Dr. Robert Chase und Jennifer Morrison als Dr. Allison Cameron.

Die Serie Dr. House dreht sich um den gleichnamigen Arzt der ein besonderes Gespür und ein besonderes Wissen für die Diagnose von außergewöhnlichen Krankheitsbildern entwickelt hat. Die Hauptfigur der Serie ist Dr. Gregory House der am Princeton-Plainsboro Teaching Hospital als Chefarzt praktiziert. Er ist Spezialist auf den Gebieten der Infektionskrankheiten und der Nephrologie, und Leiter der diagnostischen Medizin. Dr. House benötigt einen Gehstock infolge eines schlecht behandelten Blutgerinnsels und eines herausgenommenen Muskels und ist deshalb ständig auf Schmerzmittel angewiesen, von denen er in der gleichen Weise abhängig ist. Vor allem Vicodin ist sein besonderer Favorit. Dr. House ist selten in typischer Arztkleidung zu sehen und seine Vorgesetzte Dr. Lisa Cuddy muss ihn häufig darauf hinweisen seine Pflichten gegenüber seinen Patienten wahr zu nehmen was er oft mit allen Mitteln zu umgehen versucht. Der mürrische Charakter den er an den Tag legt ist jedoch eine Verbindung zu seiner emotionalen Verletzlichkeit, die oft in der Serie angedeutet wird. Er besitzt gegenüber seinen Patienten und anderen Mitmenschen schlechte Umgangsformen, stellt dem gegenüber aber sehr außergewöhnliche Fachkenntnisse und medizinische Fähigkeiten. Sein Handeln zeigt oft ein sehr hohes Maß an Moral das meist in einem hohen Widerspruch zu dem steht was er zu seinen Patienten sagt, und seinen sonst üblichen medizinischen Moralvorstellungen.

Fast jede Folge beginnt damit dass der zukünftige Patient gezeigt wird bei dem bereits die ersten Anzeichen einer Erkrankung zu sehen sind. Darauf folgend sieht man Dr. House der von seiner Aufgabe erfährt, und mit seinem Team versucht mit einer Differenzialdiagnose die Krankheitssymptome zu analysieren. Dabei erschweren oft Lügen der Patientin oder als unwichtig gewertete Details seine Arbeit. Oftmals erleidet der Patient dadurch einen herben Rückschlag in Form von heftigen Symptomen wie zum Beispiel einem epileptischen Anfall.

In den USA gehört Dr. House zu den Serien mit den höchsten Einschaltquoten. Im Durchschnitt liegen die Einschaltquoten bei 17 Millionen Zuschauern pro Folge. In Deutschland erreichte die Serie bislang Quoten von über 5 Millionen Zuschauern.
Die Serie wurde im Jahr 2005 mit mehren Auszeichnungen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Emmy Award und dem Satellite Award. Im Jahr 2006 erhielt sie alleine 9 Auszeichnungen, darunter den Golden Globe. Im Jahr 2007 erhielt sie bislang 5 Auszeichnungen, darunter wiederum den Golden Globe.

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