Verliebt in Berlin
Verliebt in Berlin ist eine in Deutschland produzierte Telenovela die von 2005-2007 gedreht wurde. In dieser Zeit wurden 645 Folgen mit einer Laufzeit von je ca. 22 Minuten ausgestrahlt. Die Erstausstrahlung erfolgte im Jahr 2005, die letzte Folge lief am 12.10.2007 auf Sat1.
Die Serie basiert auf der kolumbianischen Telenovela Yo soy Betty, la fea. Die erste Staffel der Serie dreht sich um Elisabeth – Lisa – Plenske, einer jungen und unscheinbaren jungen Frau, die unsterblich in ihren Chef David Seidel verliebt ist. Lisa lebt zunächst in der Nähe von Berlin, nachdem sie eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau absolviert hat zieht es sie nach Berlin, und findet schließlich bei Kerima Moda eine Arbeit. Bereits nach einer sehr kurzen Zeit wird sie die persönliche Assistentin von David Seidel der zu Anfang kaum ihre Qualitäten erkennt und sie von einem Fettnäpfchen in das nächste schickt. Sie jedoch verliebt sich sofort und unglücklich in ihren Chef, und findet meist nur einen Halt bei ihrem ehemaligen Schulfreund Jürgen Decker der ihr immer zur Seite steht. Zum Ende der ersten Staffel wird David klar dass er Lisa liebt nachdem diese Robert Konrad – Rokko – Kowalski heiraten will. Die beiden kommen zum Schluss zusammen und heiraten. In der zweiten Staffel kommt Bruno Lehmann, Lisas Halbbruder nach Berlin um endlich seinen Vater – den Vater von Lisa – kennen zu lernen. Nach einigem Hin und Her arbeitet Bruno schließlich ebenfalls bei Kerima und findet nach einigen missglückten Beziehungen mit Hannah sein Glück.
Nach einer Studie die der Sender Sat1 selber in Auftrag gegeben hat wurde festgestellt dass die meisten Zuschauer weiblich, und zwischen 14-49 Jahren alt sind. Das Bildungsniveau und das Einkommen sind dabei eher gering, was höchstwahrscheinlich daran liegt dass die Zuschauer recht jung sind. Die Fans die regelmäßig Verliebt in Berlin sehen sind optimistisch und lustbetont, jedoch bewerten sie Lifestyle und Mode über. Rationale Werte werden mehrheitlich abgelehnt, und kritisches Denken ist den Zuschauern nach der Studie zufolge eher fremd.
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